Film

Frauenleben heute

Kurz bevor die Menschen auf der ganzen Welt nach Hause geschickt wurden – um wegen der Virusepidemie einen Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu verhindern – hatte die internationale Filmindustrie doch noch Glück: Die Berliner Filmfestspiele fanden vom 20.

Film

Was das Neue Chinesische Kino heute erzählt…

Nach der erfolgreichen Einführung beim letztjährigen International Film Festival and Awards Macao (IFFAM) kehrt das Programm „Neues Chinesisches Kino“ (NCC) zur gleichen Veranstaltung zurück.  Eine Mission des Festivals in Macao ist es, ein lokales Publikum zu gewinnen, das häufig nicht die Möglichkeit hat, unabhängige chinesischsprachige Filme zu sehen.

Film

Bombay rocks

The 21st edition of the Mumbai Film Festival was glamorously opened on the evening of October 17. For the next eight days, viewers will have time to review and discuss over 190 films from around the world as well as to meet the favorite talents from the local film industry. Created twenty years ago, the Mumbai film festival – affectionately called MAMI (Mumbai Academy of Moving Images) – had at first a hard fight against prominent competitors like the film festival of Goa.

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Netflix or not Netflix?

In diesem Jahr geriet Venedig ins Kreuzfeuer. Nur zwei Regisseurinnen – Haifaa Al Mansour aus Saudi-Arabien und die Newcomerin Shannon Murphy aus Australien – durften bei der 76.

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Ananda in the Himalayas.

Der Ayurveda wurde vor 5.000 Jahren in Indien entwickelt. „Ayur“ heißt auf Sanskrit ein langes Leben, „Veda“ das Wissen, weshalb Ayurveda also „Wissen über die Langlebigkeit“ bedeutet.

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Intime Geschichten auf dem 37. Filmfest München: Subjektiver Blick

Viele intime Geschichten über Familien, Beziehungen, Bündnisse wurden auf dem 37. Filmfest München gezeigt. Sie spiegeln die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse ihrer Ursprungsländer und zeigen Filmkunst aus aller Welt. Wer hat das bessere Los? Filme aus Russland, die ausländische Zuschauer erreichen, ähneln einander seltsamerweise.

Film

Once upon a time … in Cannes.

Während die Wettbewerb-Filme über den Zweiten Weltkrieg, die Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und religiöse Feindseligkeit berichten, versammelten sich die glamourösen Gäste aus der Musik-, Film- und Sportbranche auf dem Roten Teppich des Theaters Lumière, um die 72.

Film

Berlinale: Der Tiefpunkt ist erreicht.

Auf der 69. Berlinale herrschte eine seltsame Stimmung. Alle wussten, dass der langjährige Festivaldirektor Dieter Kosslick seinen Posten aufgeben wird, doch nur wenige haben geahnt, welche Auswirkung diese Tatsache auf das diesjährige Festival hatte: Es gab keine Stars und keinen Glamour.

Dr. Tatiana Rosenstein – Kunsthistorikerin und Filmwissenschaftlerin, berichtet seit Jahren für deutschsprachige und ausländische Medien von Festivals wie den Filmfestspielen in Berlin, Cannes und Venedig und ist in Kritikerjurys tätig. Sie verfasst ihre Beiträge in mehreren Sprachen, wobei ihre Veröffentlichungen von Reed Business Information, Condé Nast, Hearst oder Hachette Filipacchi von Europa und Russland bis nach China reichen und sowohl Filmkritikern als auch zahlreiche Interviews mit Filmemachern wie Woody Allen, Ethan und Joel Coen, Sydney Pollack, Wim Wenders, Brian De Palma oder Claude Chabrol umfassen. Ferner ist sie in der Filmproduktion als Skript-Supervisor und Set-Beraterin sowie als Dozentin an den Universitäten und Hochschulen tätig.